News : Abstieg, Aufstieg, Relegation 2021: Gegen Holstein Kiel in Relegation! Steigt der 1. FC Köln ab?


News : Abstieg, Aufstieg, Relegation 2021: Gegen Holstein Kiel in Relegation! Steigt der 1. FC Köln ab?

Alles neu macht der Mai. Das gilt auch für die Akteure in der Fußball-Bundesliga, 2. Liga und dritter Liga. Am letzten Spieltag der Saison entscheidet sich an diesem Wochenende, welche Mannschaften absteigen, welche Clubs aufsteigen und bei wem das große Zittern in der Relegation 2021 erst so richtig beginnt.

Der Tabellen-16. der Bundesliga tritt in Relegation mit Hin- und Rückspiel gegen den Dritten der 2. Bundesliga an. Der Sieger des Duells erhält den 18. Startplatz für die kommende Saison in der Bundesliga. Analog verläuft das Procedere für die 2. und 3. Liga.

Fußball-Relegation 2021: TV-und Live-Stream-Termine aktuell für Aufstieg oder Abstieg

Apropos Relegation. Auch wenn noch nicht klar ist, wer überhaupt ran muss nach dem Ende der regulären Spielzeit: Die TV-Termine für die Nachsitzer in Bundesliga, 2. Liga und dritter Fußball-Liga stehen natürlich schon fest. Übertragen wird die Bundesliga-Relegation 2021 vom Sport-Streaming-Anbieter DAZN. Für die Relegation zur 2. Liga ist auch das ZDF mit dabei. Sie können die Spiele bei DAZN und in der ZDF-Mediathek im Live-Stream sehen.

Bundesliga – 2. Bundesliga:

  • Hinspiel am 26.05.2021: 1. FC Köln (Tabellen-16. Bundesliga) – Holstein Kiel (Tabellen-3. 2. Bundesliga) (18.30 Uhr, live bei DAZN)
  • Rückspiel am 29.05.2021: Holstein Kiel (Tabellen-3. 2. Bundesliga)(Tabellen-16. Bundesliga) (18.00 Uhr, live bei DAZN)

2. Bundesliga – 3. Liga:

  • Hinspiel am 27.05.2021: Tabellen-3. 3. Liga – Tabellen-16. 2. Bundesliga (18.15 Uhr, live im ZDF und bei DAZN)
  • Rückspiel am 30.05.2021: Tabellen-16. 2. Bundesliga – Tabellen-3. 3. Liga (13.30 Uhr, live im ZDF und bei DAZN)

Welche Clubs zittern müssen, wer über den Aufstieg jubeln darf, welche Mannschaften absteigen und wer in die Relegation 2021 muss, lesen hier in unseren News-Ticker zum letzten Spieltag.

+++ Die Bundesliga-Relegation – Erstligisten mit 16:6 im Vorteil +++

Laut Statistik stehen die Chancen für den 1. FC Köln auf den Klassenverbleib in der Fußball-Bundesliga nun ausgesprochen gut. In der Relegation zwischen dem Drittletzten der ersten und dem Drittplatzierten der zweiten Liga – in diesem Jahr Holstein Kiel – hat sich nämlich in der überwiegenden Mehrheit der Fälle der Bundesligist durchgesetzt. In 22 Fällen setzte sich 16 Mal der klassenhöhere Verein durch. Nur sechs Mal schaffte der Zweitligist den Aufstieg. Seit der Wiedereinführung der Relegation gelang dies nur dem 1. FC Nürnberg direkt im ersten Jahr, Fortuna Düsseldorf 2012 und Union Berlin 2019.

Kurios: In den vergangenen beiden Jahren gingen alle vier Spiele unentschieden aus. 2019 stieg Union nach einem 2:2 und 0:0 gegen Stuttgart auf, im Vorjahr rettete sich Werder Bremen gegen den 1. FC Heidenheim mit denselben Ergebnissen durch die Auswärtstor-Regel. Köln nimmt zum ersten Mal an der Relegation teil, Kiel zum zweiten Mal. 2018 verpassten die Störche durch ein 1:3 und 0:1 gegen Wolfsburg den Aufstieg.

+++ Keine Sondergenehmigung: Köln in der Relegation ohne Fans gegen Kiel +++

Fußball-Bundesligist 1. FC Köln muss im Relegations-Hinspiel am Mittwoch gegen Holstein Kiel (18.30 Uhr/DAZN) ohne Fans auskommen. “Es gab einen sehr guten Austausch mit der Stadt Köln und unserem Gesundheitsamt. In diesem Zusammenhang möchte ich mich ausdrücklich für die Unterstützung von Oberbürgermeisterin Henriette Reker und Stadtdirektorin Andrea Blome bedanken. Da die Inzidenz nicht permanent unter 100 lag, greift nach wie vor die Bundesnotbremse. Das akzeptieren wir”, sagte FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle dem “Express” und dem “Kölner Stadt-Anzeiger”.

Zuvor hatte ein Vorstoß des Kölner CDU-Partei- und Fraktionschefs Bernd Petelkau den FC auf Zuschauer hoffen lassen. Weil der Wert nur an einzelnen Tagen knapp über 100 lag, war eine Ausnahmegenehmigung angedacht worden. “Die Inzidenzzahlen in Köln sinken, auch wenn es einen Ausrutscher über 100 gab. Es wäre ungerecht, wenn ein Gegner von Zuschauern unterstützt werden könnte, der FC aber nicht”, hatte Petelkau, der auch Mitglied des Landtags ist, der «Bild» gesagt. Die Stadt profitiere davon, wenn der Verein erstklassig bleibe.

Der CDU-Politiker erklärte, mit Zuschauern im Stadion habe man “die Fans besser unter Kontrolle und könne so Ausschreitungen wie am Samstag besser verhindern”. Rund um das letzte Bundesliga-Spiel gegen Schalke war es zu Ausschreitungen vor dem Stadion gekommen.

+++ Heidenheim verliert bei Schnatterer-Abschied gegen den KSC +++

Der 1. FC Heidenheim hat seiner Clublegende Marc Schnatterer zum Abschied keinen Sieg schenken können. Der Fußball-Zweitligist unterlag am Sonntag dem Karlsruher SC in einem lange Zeit schwachen Spiel mit 1:2 (0:1), verlor damit den angestrebten sechsten Tabellenplatz an den Landesrivalen und rutschte am Saisonende auf Rang acht ab. Die Standardexperten des KSC beendeten die Spielzeit nach Kopfballtoren von Robin Bormuth (39. Minute) und Babacar Gueye (56.) dagegen als zweitstärkstes Auswärtsteam der Liga. Stefan Schimmer gelang für Heidenheim nur noch der Anschlusstreffer (80.).

Schnatterers Vertrag, der 2008 aus Karlsruhe nach Heidenheim wechselte, hatte der FCH nach 13 Jahren nicht mehr verlängert. Wo der Kapitän und offensive Mittelfeldspieler künftig weiter Fußball spielt, steht noch nicht fest. Mit dem Routinier in der Startelf waren die Gastgeber zunächst überlegen, doch nach etwa 20 Minuten gestalteten die ohne ihren gelbgesperrten Torjäger Philipp Hofmann angetretenen Gäste das Spiel ausgeglichener. Die erste große Chance nutzte Bormuth nach einem Eckball zur Führung. Gueye, der den Verein verlässt, traf nach einem Freistoß. Erst danach riss Heidenheim das Spiel an sich und kam zu mehreren Chancen. Doch nur Schimmer traf.

+++ Jahn Regensburg feiert 3:0-Sieg gegen Pauli und den Klassenerhalt +++

Der SSV Jahn Regensburg hat den Verbleib in der 2. Fußball-Bundesliga aus eigener Kraft perfekt gemacht. Die Oberpfälzer gewannen am Sonntag mit 3:0 (2:0) gegen den FC St. Pauli und mussten sich daher keine Gedanken mehr über die Ergebnisse auf den anderen Plätzen machen. Jann George (14. Minute), Andreas Albers (44.) mit seinem 13. Saisontor und Sebastian Stolze (64.) sorgten für den umjubelten Heimsieg am Ende einer nervenaufreibenden Saison.

Nachdem die Gäste früh durch Guido Burgstaller eine Riesenchance ausgelassen hatten (9.), lief es im Anschluss nach Plan für den Jahn. Gäste-Abwehrspieler Luca-Milan Zander rutschte bei seinem Klärungsversuch weg. Stolze schaltete schnell und bediente George, der zur Führung abschloss. Albers sorgte dann für den beruhigenden Zwei-Tore-Vorsprung zur Pause.

Regensburg ließ auch mit der Führung im Rücken nicht nach, agierte mit viel Willen und Einsatz. Nach dem 3:0 war dann die Erleichterung riesengroß. Stolze bediente Albers, der wieder Stolze – die nächste Saison in der 2. Bundesliga kann angegangen werden.

 

+++ Bochum und Fürth steigen in die Bundesliga auf – Kiel in Relegation +++

Die Entscheidung in der 2. Liga ist gefallen. Bochum und Fürth schaffen es in die Fußball-Bundesliga, Kiel muss es in der Relegation gegen Köln versuchen.

Der VfL Bochum und die SpVgg Greuther Fürth steigen in die Fußball-Bundesliga auf. Für Holstein Kiel reichte es am letzten Spieltag der 2. Liga am Sonntag nur zu Relegationsplatz drei. Im Kampf um den letzten offenen Platz im Oberhaus müssen die Kieler nun in zwei Spielen gegen den Bundesliga-Drittletzten 1. FC Köln antreten.

Die Bochumer machten durch ein 3:1 (1:0) gegen den SV Sandhausen nach elf Jahren die Rückkehr in die Bundesliga perfekt. Dort hat der Traditionsclub aus dem Revier in seiner Vereinsgeschichte bereits 38 Jahre verbracht.

Für Fürth ist es der zweite Aufstieg nach 2012. Trotz langer Unterzahl nach dem Platzverweis für Anton Stach schafften die Franken ein 3:2 (0:1) gegen Fortuna Düsseldorf und überflügelten damit im Endspurt doch noch die Kieler.

Holstein verspielte durch ein 2:3 (1:0) gegen den SV Darmstadt 98 noch den direkten Aufstieg und eine historische Premiere. Der Verein aus der Landeshauptstadt wäre der erste Fußball-Erstligist überhaupt aus Schleswig-Holstein und der insgesamt 57. in der Bundesliga-Geschichte. Nun müssen es die Kieler, die im DFB-Pokal den FC Bayern bezwungen hatten und erst im Halbfinale gescheitert waren, über den Umweg der Relegation probieren.

Das Hinspiel bei den Kölnern findet am Mittwoch (18.30 Uhr/DAZN) statt, das Rückspiel in Kiel am nächsten Samstag (18.00 Uhr, DAZN). Der FC hatte sich am letzten Bundesliga-Spieltag durch ein 1:0 gegen den bereits abgestiegenen FC Schalke 04 in die Relegation gerettet und Werder Bremen noch auf den zweiten Abstiegsplatz verdrängt.

+++ 1:2 gegen Nürnberg: Hannover verliert letztes Spiel mit Trainer Kocak +++

Hannover 96 hat seinen Trainer Kenan Kocak mit einer Heimniederlage gegen den 1. FC Nürnberg verabschiedet. Die Niedersachsen verloren ihr sportlich bedeutungsloses letztes Spiel am Sonntag mit 1:2 (1:1) und beenden eine enttäuschende Saison in der 2. Fußball-Bundesliga nur auf dem 13. Tabellenplatz. Beide Tore für die Nürnberger schoss der 19 Jahre alte Erik Schuranow in der 6. und 74. Minute. Marvin Ducksch sorgte in der 36. Minute mit seinem 16. Saisontor für den zwischenzeitlichen Ausgleich. Trainer Kocak muss den Club nach dieser Saison nach nur anderthalb Jahren verlassen. Als Nachfolger verpflichteten die 96er bereits Jan Zimmermann vom TSV Havelse.

+++ Nach 0:4 gegen HSV: Eintracht Braunschweig steigt ab +++

Eintracht Braunschweig ist nach nur einem Jahr wieder aus der 2. Fußball-Bundesliga abgestiegen. Die Niedersachsen verloren am Sonntag zum Abschluss der Saison beim Hamburger SV mit 0:4 (0:3). Nur bei einem Sieg beim HSV hätte es noch zum Abstiegsrelegationsplatz 16 gereicht. Doch schon früh wurde klar, dass für die Eintracht der Weg zum Klassenverbleib sehr schwer würde.

Sonny Kittel (7./21. Minute) und Sturm-Talent Robin Meißner (45.+2) brachten den gescheiterten Aufstiegskandidaten aus Hamburg schon vor der Pause deutlich in Front. Torjäger Simon Terodde (76.) setzte in seinem letzten Spiel für den HSV vor seinem Wechsel zum Bundesliga-Absteiger Schalke 04 den Schlusspunkt mit seinem 24. Saisontreffer.

Die Braunschweiger bemühten sich zwar und hatten in der ersten Halbzeit sogar mehr Abschlüsse. Letztlich war die Mannschaft von Trainer Daniel Meyer, dessen Ablösung als sicher gilt, zu harmlos und in allen Belangen den Hamburgern unterlegen. Nach dem zehnten sieglosen Spiel nacheinander stand der Abschied als Tabellen-17. in die 3. Liga fest.

+++ Bremen steigt mit Schalke aus Bundesliga ab – Union in Europapokal +++

Furioses Finale in der Fußball-Bundesliga: Nach dem 34. und letzten Spieltag steht der SV Werder Bremen neben dem FC Schalke 04 als Absteiger aus der Ersten Liga fest. Köln schafft es in die Relegation, Bielefeld ist gerettet. Jubel gibt es bei Union Berlin.

Für Werder Bremen ist der erste Bundesliga-Abstieg seit 41 Jahren besiegelt. Die Norddeutschen rutschten durch eine 2:4 (0:1)-Niederlage gegen Borussia Mönchengladbach am letzten Spieltag am Samstag noch auf Platz 17, der 1. FC Köln rettete sich durch ein 1:0 (0:0) gegen den bereits abgestiegenen FC Schalke 04 als 16. in die Relegation gegen den Zweitliga-Dritten, der erst am Sonntag feststeht. Den Klassenerhalt sicherte sich als Tabellen-15. Arminia Bielefeld (35) nach einem 2:0 (0:0) beim VfB Stuttgart.

Den Vierkampf um einen internationalen Startplatz entschied Union Berlin für sich. Dank eines Treffers von Max Kruse (90.+2) bezwangen die Berliner bei der Rückkehr von 2000 Fans ins Stadion den Vize-Meister RB Leipzig mit 2:1 (0:0) und behaupteten damit den siebten Rang vor Gladbach (49).

Beim Abschied von Trainer Hansi Flick feierte der deutsche Meister FC Bayern ein 5:2 (4:0) gegen den FC Augsburg – und den späten Rekordtreffer von Weltfußballer Robert Lewandowski. Der Pole hatte am vorigen Samstag beim 2:2 in Freiburg mit seinem 40. Saisontreffer die legendäre Bundesliga-Bestmarke von Bayern-Torjäger Gerd Müller aus der Saison 1971/72 eingestellt – und avancierte nun mit seinem Treffer zum 5:2 in der 90. Minute zum alleinigen Rekordhalter.

Borussia Dortmund gewann gegen Bayer Leverkusen 3:1 (1:0), Eintracht Frankfurt setzte sich gegen den SC Freiburg ebenfalls mit 3:1 (1:0) durch. Der VfL Wolfsburg unterlag dem FSV Mainz 05 2:3 (0:1), die TSG 1899 Hoffenheim bezwang Hertha BSC 2:1 (0:1).

In Köln spielten sich nach gut 70 Minuten zunächst dramatische Szenen ab. Das vermeintliche 1:0 der Kölner gab Schiedsrichter Daniel Siebert nach einer Überprüfung durch den Videobeweis nicht. Doch Sebastiaan Bornauw sorgte für das erlösende 1:0 (86.) und schoss den FC damit noch auf Platz 16.

Für Werder Bremen dagegen endet eine weitere enttäuschende Saison mit dem Abstieg, den auch Club-Legende Thomas Schaaf nicht verhindern konnte. Für die Gladbacher trafen Lars Stindl (3. Minute), Marcus Thuram (52.), Rami Bensebaini (58.) und Florian Neuhaus (67.). Milot Rashica (81.) und Niclas Füllkrug (83.) waren für Werder erfolgreich. Nachdem sich die Bremer in der vergangenen Saison noch in der Relegation hatten retten können, geht es für den viermaligen deutschen Meister nun in die zweite Liga.

Emotionale Szenen hatte es schon vor den Partien in einigen Stadien gegeben. Die Bayern verabschiedeten sich von Sieben-Titel-Trainer Hansi Flick und drei Triple-Stars, die ein goldenes Jahrzehnt in München prägten: David Alaba, Jérôme Boateng und Javi Martínez.

In Dortmund bestritt der als Kultfigur verehrte 35 Jahre alte Außenverteidiger Lukasz Piszczek nach elf Jahren im BVB-Trikot sein letztes Bundesliga-Spiel. Zu Ehren des polnischen Musterprofis waren auf der leeren Südtribüne ein überdimensionales BVB-Trikot mit der Nummer 26 und diverse Spruchbänder zu sehen. Zuschauer waren – wie an den meisten anderen Spielorten – in Dortmund nicht zugelassen.

Dagegen waren bei der Partie des 1. FC Union Berlin gegen RB Leipzig 2000 Zuschauer im Stadion An der Alten Försterei erlaubt. In München durften 250 Zuschauer in die Allianz Arena. 100 Karten davon wurden von den Bayern an Personen aus dem Gesundheitswesen vergeben.

+++ Eintracht siegt zum Abschied von Trainer Hütter: 3:1 gegen Freiburg +++

Eintracht Frankfurts Trainer Adi Hütter hat nach den Enttäuschungen im Bundesliga-Saisonendspurt mit einem 3:1 (0:0) gegen den SC Freiburg einen versöhnlichen Abschied erlebt. Nach dem verpatzten Einzug in die Champions League konnte der zukünftige Coach von Borussia Dortmund noch einen Erfolg verbuchen: Mit dem Österreicher an der Seitenlinie blieben die Hessen in allen 17 Heimpartien dieser Spielzeit ungeschlagen. “Trotzdem haben wir ein gutes Jahr gespielt, auch wenn es Enttäuschungen gab”, bilanzierte Hütter bei Sky und betonte: “Es war eine Freude, Trainer bei dem Verein gewesen zu sein.”

+++ 1:0 gegen Schalke: Belgier Bornauw rettet Köln in die Relegation +++

Sebastiaan Bornauw hat den 1. FC Köln im Kampf gegen den siebten Abstieg in 23 Jahren in die Relegation gerettet. Der belgische Nationalspieler köpfte beim abschließenden 1:0 (0:0) gegen den bereits als Absteiger feststehenden FC Schalke 04 vier Minuten vor Schluss das Siegtor. Durch den Erfolg und die Schützenhilfe von Erzrivale Borussia Mönchengladbach bei Werder Bremen sprang der FC damit am Samstag noch vom vorletzten auf den 16. Platz und erhält die Chance von zwei Entscheidungsspielen. Der Gegner wird am Sonntag ermittelt, er heißt Bochum, Kiel oder Fürth.

+++ Abschieds-Niederlage für Ex-Weltmeister Khedira: 1:2 bei Hoffenheim +++

Die TSG 1899 Hoffenheim hat Sami Khedira ein Erfolgserlebnis zum Abschied von der großen Fußball-Bühne verwehrt. Im letzten Spiel seiner erfolgreichen Karriere kassierte der frühere Fußball-Weltmeister am Samstag mit Hertha BSC eine 1:2 (1:0)-Niederlage. Vladimir Darida brachte die Berliner in der 43. Minute zwar in Führung, doch Sargis Adamyan (49.) und Andrej Kramaric (90.+1) drehten nach dem Wechsel die Partie.

+++ Sieg gegen Leipzig: Kruse köpft Union Berlin nach Europa +++

Nach 20 Jahren qualifiziert sich Union Berlin wieder für den Europapokal. Das gelang, weil Vizemeister Leipzig in der Nachspielzeit dramatisch besiegt wurde.

Dank Max Kruse und angetrieben von lautstarken 2000 Fans hat sich der 1. FC Union Berlin erstmals seit 20 Jahren wieder für den Europapokal qualifiziert. Der Hauptstadt-Club gewann am Samstag 2:1 (0:0) gegen RB Leipzig und sicherte sich mit dem siebten Platz in der Fußball-Bundesliga die Teilnahme an der neuen Conference League. Leipzig verpasste es, einen neuen Punkterekord aufzustellen.

Im letzten Leipzig-Spiel von Trainer Julian Nagelsmann sorgte Justin Kluivert (55.) für die RB-Führung. Die Leihgabe von der AS Rom ließ den aus dem Tor geeilten Union-Keeper Andreas Luthe aussteigen und schob den Ball ins leere Tor. Marvin Friedrich (67.) erzielte nach einer Ecke den umjubelten Ausgleich. Es dauerte bis in die Nachspielzeit, bis Kruse (90.+2) per Kopfball die Saison der Köpenicker krönte.

Vor dem Anpfiff verabschiedete Union seine Leihspieler Loris Karius und Taiwo Awoniyi unter dem Applaus der Fans offiziell. Die Zuschauer durften im Rahmen eines Pilotprojekts zurück ins Stadion An der Alten Försterei, so dass Union erstmals seit Oktober 2020 wieder vor Fans spielte.

Die pflegten allerdings zunächst noch die alte Geisteratmosphäre. Aus Protest gegen RB Leipzig schwiegen die Anhänger in den ersten 15 Minuten. Diese Aktion hat bei Union schon Tradition, so hatte man sich bereits in anderen Bundesliga-Spielen gegen Leipzig selbst gefeiert. Nach einer Viertelstunde ertönten dann die Eisern-Union-Schlachtrufe und es kam so etwas wie Fußball-Atmosphäre auf.

Bis dahin hatte lediglich Kruse für Aufregung gesorgt. Der Ex-Nationalspieler sah den Leipziger Torwart-Debütanten Josep Martinez zu weit vor seinem Kasten, doch der Heber aus gut 30 Metern ging knapp vorbei. Leipzig tat sich sehr schwer, hinter die Berliner Abwehrkette zu kommen. Union konterte lieber und war nah an der Führung, als Petar Musa (34.) nach Pass von Christopher Lenz am kurzen Pfosten scheiterte.

Leipzig wurde erst eine Minute vor der Pause gefährlich. Emil Forsberg und Hee-chan Hwang scheiterten beide an Luthe, der Nachschuss von Marcel Sabitzer ging knapp am Pfosten vorbei. Seine vorletzte Halbzeit als Leipziger Trainer vor seinem Wechsel zu Bayern München hatte sich Nagelsmann sicherlich anders vorgestellt. Zumal man nur ein Sieg die clubinterne Punktebestmarke von 67 Zählern verbessert hätte.

Nach 54 Minuten brachte Nagelsmann Yussuf Poulsen und Christopher Nkunku ins Spiel. Die Idee zündete umgehend. Nkunku nahm einen Unioner Fehlpass in der eigenen Hälfte auf, trieb den Ball noch bis zur Mittellinie und schickte dann Kluivert auf die Reise. Der niederländische U21-Nationalspieler hatte nach zuvor zwei unglücklichen Aktionen diesmal keine Probleme.

Union musste nun das Spiel machen, doch viel fiel ihnen nicht ein. Keita Endo und Cecdric Teuchert sollten das ändern. Am Ausgleich war dann jedoch keiner der beiden beteiligt. Eine Ecke von Christopher Trimmel landete direkt auf dem Fuß von Friedrich, der volley zum Ausgleich traf. Union mühte sich nach Kräften, drängte auf die Führung. Kruse war schließlich in der Nachspielzeit zur Stelle.

+++ Werder Bremen steigt aus der Bundesliga ab – Köln in Relegation +++

Werder Bremen steigt nach 41 Jahren wieder aus der Fußball-Bundesliga ab. Die Norddeutschen rutschten durch das 2:4 (0:1) gegen Borussia Mönchengladbach am letzten Spieltag am Samstag noch auf Platz 17, der 1. FC Köln rettete sich durch ein 1:0 (0:0) gegen den bereits abgestiegenen FC Schalke 04 als 16. in die Relegation.

+++ Doppelschlag durch Klos und Doan: Bielefeld gelingt direkte Rettung +++

Arminia Bielefeld gewinnt durch Tore seiner beiden Offensivstars Fabian Klos und Ritsu Doan beim VfB Stuttgart und bleibt in der Fußball-Bundesliga. Die Schwaben schaffen es zwar nicht in den Europapokal, dürfen mit ihrer Saison aber hochzufrieden sein.

Stuttgart (dpa) – Arminia Bielefeld spielt auch in der kommenden Saison in der Fußball-Bundesliga. Die Ostwestfalen gewannen am letzten Spieltag mit 2:0 (0:0) beim VfB Stuttgart und verteidigten so den rettenden 15. Tabellenplatz. Fabian Klos per Foulelfmeter in der 66. und Ritsu Doan in der 72. Minute erzielten die Tore für die Arminia, die bei ihrem Kampf gegen den drohenden achten Abstieg aus dem Oberhaus dadurch auch nicht mehr auf die Ergebnisse der Verfolger Werder Bremen und 1. FC Köln angewiesen war. Mitaufsteiger VfB, der den Ligaverbleib längst sicher hatte, verpasste zwar den Europapokal, darf mit seinem Comeback in der Bundesliga aber hochzufrieden sein.

Der direkte Klassenverbleib ist ein großer Erfolg für die Bielefelder, die mit einem vergleichsweise kleinen Etat als Außenseiter in die Saison gestartet waren. Offensiv präsentierte sich das Team zwar über die ganze Spielzeit hinweg recht harmlos und erzielte mit 26 so wenige Tore wie nie zuvor in der Bundesliga. Defensiv wirkte es im Rahmen seiner Möglichkeiten aber stabil. Die Trennung von Trainer Uwe Neuhaus Anfang März kam bei vielen Fans nicht gut an. Unter dessen Nachfolger Frank Kramer zeigte der Club aber überwiegend ordentliche Leistungen. Von den letzten acht Spielen verlor er nur noch eines.

Die Partie in Stuttgart begann durchaus munter. Ex-Bielefelder Roberto Massimo hatte schon früh zwei gute Chancen, schoss aber erst freistehend über das Tor (9.) und wurde dann im letzten Moment noch entscheidend beim Abschluss gestört (15.). Die Gäste indes hatten Pech als Atakan Karazor einen schönen Schuss des Japaners Doan von der Strafraumgrenze noch an den linken Pfosten abfälschte (11.).

In der Folge übernahm der VfB zunehmend die Kontrolle, die Arminia hingegen wagte sich kaum noch nach vorne. Die Führung der Schwaben durch Sasa Kalajdzic (34.) wäre verdient gewesen. Sein Tor zählte wegen einer Abseitsstellung von Vorlagengeber Massimo aber nicht.

In der zweiten Halbzeit vergingen 20 Minuten ohne echte Torchance, ehe der eingewechselte Naouirou Ahamada Bielefelds Masaya Okugawa im Sechzehner von den Beinen holte und den Gästen damit den Weg zur Rettung ebnete. Stürmer Klos setzte den fälligen Elfmeter sicher ins linke Eck. Zwei Minuten später hätte der VfB durch einen Kopfball von Waldemar Anton nach einer Ecke fast ausgeglichen.

Stattdessen traf erneut Bielefeld. Nach Vorarbeit von Arne Maier zog der quirlige Doan gekonnt von rechts in die Mitte, ließ Gegenspieler Pascal Stenzel stehen und schob den Ball an VfB-Keeper Gregor Kobel vorbei ins Tor. Von den Stuttgartern kam daraufhin nicht mehr viel. Klos hätte per Kopf sogar noch erhöhen können, scheiterte aber aus spitzem Winkel an Kobel (81.).

+++ Nicht-Absteiger Mainz gewinnt auch in Wolfsburg +++

Der FSV Mainz 05 hat seine erfolgreiche Bundesliga-Rückrunde mit einem Sieg beim künftigen Champions-League-Teilnehmer VfL Wolfsburg gekrönt. Am letzten Spieltag gewann der Nicht-Absteiger beim Tabellenvierten mit 3:2 (1:0). Dreimal gingen die Mainzer am Samstag durch Jean Paul Boetius (44. Minute), Robin Quaison (54.) und Stefan Bell (78.) in Führung. Der VfL kam durch Maximilian Philipp (47.) und Joao Victor (66.) aber nur zweimal wieder zurück.

Beide Teams hatten ihre Saisonziele schon vor dieser Partie erreicht. Der VfL machte vor einer Woche die Champions-League-Qualifikation perfekt und muss nun in den nächsten Tagen noch klären, ob Oliver Glasner Trainer bleibt oder nicht.

Bei den Mainzern stellt sich diese Frage nicht. Nach dem Ende der Hinrunde standen sie mit nur sieben Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz. Unter dem Dänen Bo Svensson aber holten sie in der zweiten Halbserie 32 Zähler und spielten punktgleich mit den Wolfsburgern die viertbeste Rückrunde aller Bundesliga-Clubs.

Welcher Ehrgeiz beide Teams antreibt, war auch am Samstag noch einmal gut zu sehen. Beide Trainer schickten ihre bestmöglichen Formationen ins Spiel. Kein Ersatzmann erhielt eine Bewährungschance, kein Spieler, der den Verein nach dieser Saison verlassen muss, wurde allein aus diesem Grund mit einem Startelf-Einsatz verabschiedet.

Einzig der Wolfsburger Ersatztorwart Pavao Pervan musste den am Wadenbein operierten Koen Casteels ersetzen und parierte schon in der 5. Minute die erste Mainzer Möglichkeit durch Boetius. Auf der anderen Seite hatte Wout Weghorst in seinem 100. Bundesliga-Spiel für den VfL nur sechs Minuten später eine noch viel größere Chance, als er aus kurzer Distanz am Mainzer Keeper Finn Dahmen scheiterte (11.).

Zwischendurch verflachte das Spiel auch immer mal wieder. Aber beiden Teams war anzumerken: Sie wollten es unbedingt gewinnen. Nach dem 1:1-Ausgleich hatte Wolfsburg durch Xaver Schlager sogar die Chance zur Führung (54.). Auf einmal stand es wieder 1:2. Nach dem erneuten Ausgleich und auch nach dem 2:3 drückten dann wieder die Wolfsburger. Ein sachtes Ausklingen dieser Saison kam beiden Gegnern nicht in den Sinn. In der 82. Minute traf Schlager noch einmal den Pfosten.

“Wir stehen völlig verdient da. Uns wurde nichts geschenkt. Wir hatten nie das Gefühl: Puh, war das aber glücklich”, hatte Glasner schon vor dem Spiel über das Erreichen der Champions League gesagt. Auch eine Heimniederlage im letzten Saisonspiel änderte an diesem Eindruck nichts. Seit der Österreicher den VfL im Sommer 2019 übernahm, holte sein Team in jeder Halbserie mehr Punkte als in der davor: 24, 25, 29, 32 – diese Zahlen bestätigen eine stetige Weiterentwicklung. Als Lohn dafür wurde die Mannschaft vor dem Stadion von einigen Fans lautstark unterstützt.

+++ Rostock kehrt in die 2. Liga zurück – Bayern II und Meppen steigen ab +++

Angetrieben von 7500 Fans hat der FC Hansa Rostock die Rückkehr in die 2. Fußball-Bundesliga perfekt gemacht. Beim Saisonfinale genügte dem Tabellenzweiten am Samstag ein 1:1 gegen Absteiger VfB Lübeck, um sich vor dem punktgleichen FC Ingolstadt zu behaupten. Die Schanzer verteidigten gegen den TSV 1860 München den Relegationsplatz, indem sie sich im direkten Duell mit 3:1 durchsetzten.

Am anderen Tabellenende feierte der KFC Uerdingen den Klassenerhalt. Die Krefelder beseitigten mit einem 1:1 beim SV Waldhof Mannheim alle Zweifel. Zwar löste der Verfolger SV Meppen seine Aufgabe mit einem 2:1-Sieg gegen den MSV Duisburg, die Tordifferenz gab aber letztendlich den Ausschlag zugunsten des KFC. Die zweite Mannschaft des FC Bayern München unterlag daheim dem Halleschen FC mit 0:1 und steht neben den Emsländern, der SpVgg Unterhaching sowie Lübeck als vierter Absteiger fest.

Die Rostocker, die zuletzt 2011/12 in der 2. Liga mitmischten, rannten zunächst einem Rückstand hinterher. Kurz vor der Halbzeitpause verwandelte aber Bentley Baxter Bahn einen Foulelfmeter, der den entscheidenden Punktgewinn sicherstellte.

In Ingolstadt sah Löwen-Keeper Marco Hiller nach einer Notbremse früh die Rote Karte (9.). Die Hausherren nutzten ihre numerische Überlegenheit. Stefan Kutschke und Marcel Stendera brachten den FCI auf Erfolgskurs. Dennis Erdmanns Anschlusstreffer brachte keine Wende mehr (81.), denn in der Nachspielzeit traf Marcel Gaus per Elfmeter zum Endstand. In der Relegation trifft Ingolstadt nun auf den Tabellen-16. der 2. Liga. Welcher Club diesen Rang belegen wird, entscheidet sich an diesem Sonntag.

Außerdem sicherte sich die SG Dynamo Dresden mit einem 1:0-Sieg beim SV Wehen Wiesbaden die Meisterschaft. Der 1. FC Magdeburg trennte sich von Schlusslicht Unterhaching ebenso 1:1 wie Türkgücü München von Viktoria Köln. Auch der 1. FC Kaiserslautern und der SC Verl spielten 1:1. Dem 1. FC Saarbrücken gelang es indes nicht, Trainer Lukas Kwasniok mit einem Erfolgserlebnis zu verabschieden. Der Aufsteiger des Vorjahres unterlag beim FSV Zwickau 0:2.

+++ Bundesliga-Absteiger 2021 Köln, Bremen, Bielefeld: Ausgangslage am 34. Spieltag +++

Direkter Abstieg, Relegation oder Rettung? Der 1. FC Köln, Werder Bremen und Arminia Bielefeld kämpfen am 34. Spieltag der Fußball-Bundesliga gegen den Absturz in Liga zwei. In die Partien am Samstag (22. Mai) ab 15.30 Uhr startet die Arminia aus der besten Position, doch auch das Abrutschen auf Rang 17 ist für die Ostwestfalen noch möglich.

Direkte Duelle zwischen den Konkurrenten gibt es beim Liga-Finale nicht. Köln (Tabellen-17./30 Punkte) spielt zu Hause gegen Absteiger FC Schalke 04, Bremen (16./31) empfängt Borussia Mönchengladbach und Bielefeld (15./32) muss zum VfB Stuttgart.

+++ 2. Bundesliga: Aufstieg und Abstieg am 34. Spieltag: Bochum, Kiel und Fürth müssen siegen +++

Die ersten drei Plätze in der 2. Fußball-Bundesliga sind vergeben an den VfL Bochum, Holstein Kiel und die SpVgg Greuther Fürth – aber in welcher Reihenfolge? Wer direkt in die Bundesliga aufsteigt und wer in die Relegation geht, entscheidet sich am Sonntag (23. Mai) ab 15.30 Uhr. Spitzenreiter VfL Bochum (64) reicht schon ein Punkt gegen Sandhausen zum Aufstieg. Kiel (62) bliebe mit einem Heimsieg gegen Darmstadt auf jeden Fall vor den drittplatzierten Fürthern (61), die Düsseldorf erwarten.

Gesucht wird auch der zweite Absteiger neben Würzburg. Am schlechtesten sieht es derzeit für Eintracht Braunschweig aus, auf dem Relegationsrang steht momentan der VfL Osnabrück. Der SV Sandhausen und Jahn Regenburg sind auf Platz 15 und 14 auch noch nicht aus der Abstiegs- beziehungsweise Relegationsverlosung raus.

+++ 3. Fußball-Liga: Steigt Meister Bayern ab? Aufstieg für Rostock oder Ingolstadt +++

Auch in der dritten Fußball-Liga ist der Drops vor dem letzten Spieltag (Samstag, 22. Mai ab 13.30 Uhr) noch nicht gelutscht. Gleich vier Mannschaften müssen die dritthöchste Spielklasse am Ende der Saison verlassen. Klar ist bislang: Unterhaching und Lübeck stehen als Absteiger fest, für den amtierenden Meister FC Bayern II (37 Punkte) und den SV Meppen (38 Punkte) sieht es aktuell sieht es aktuell besonders brenzlig aus. Auf dem 16. Platz wehrt sich der KFC Uerdingen (40 Punkte) um den Verbleib in der Liga. Uerdingen spielt gegen Mannheim, Bayern gegen Halle und Meppen gegen Duisburg.

Auch der zweite Aufstiegs- sowie der Relegationsplatz ist noch auszuspielen. Auf dem zweiten Platz steht aktuell Hansa Rostock (70), dahinter folgen Ingolstadt (68) und 1860 München (66), die am letzten Spieltag tatsächlich aufeinandertreffen. Während für die Löwen noch die Relegation zur 2. Liga drin ist, spielt Ingolstadt um den möglichen direkten Aufstieg. Dazu müsste Rostock gegen Lübeck allerdings nicht gewinnen. Als einziger Aufsteiger steht bislang Dynamo Dresden fest.

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rut/fka/news.de/dpa


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